Urotherapie - Blasenstörungen sind behandelbar

Urotherapie ist eine nicht-medikamentöse, verhaltenstherapeutische Therapie. Sie beginnt mit der "Entmystifizierung" der Blase.

Entleert sich die Blase unkontrolliert oder drängelt die Blase (überaktive Blase oder Reizblase), ist das sehr unangenehm und ein Tabuthema. Viele der älteren Generation denken, dass es sich um eine normale Alterserscheinung handelt, die man so hinnehmen muss. Aber eine Inkontinenz ist ebenso therapierbar, wie sie durch folgende Risikofaktoren negativ beeinflusst werden kann:

  • geringe Flüssigkeitszufuhr
  • ungünstiges Toilettenverhalten
  • gebeugte Körperhaltung
  • flache Brustatmung
  • schwache oder überstrapazierte Schließ- und Beckenbodenmuskeln

Je mehr Sie über die Risiken wissen und Ihre Körperwahrnehmung schulen, desto besser können Sie Ihre Körperfunktionen unterstützen. Das ist der Sinn einer Urotherapie. Sie lernen die Funktionsweise der betroffenen Beckenorgane kennen und die Signale Ihres Körpers wahrzunehmen. Außerdem erfahren Sie, wie die Blase und auch der Darm richtig und kontrolliert entleert werden. Auch ein Trink- und Blasentraining ist Bestandteil der Urotherapie.

Behutsam mache ich Sie mit diesem sensiblen Thema vertraut, über das niemand so gerne spricht.


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Wie? Ganz einfach: Rufen Sie mich an und wir sprechen darüber.

Übrigens…, auch Darmstörungen sind behandelbar. Fragen Sie mich.